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  • Arbeitsmarkt

    Brüderle will ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken - IG Metall fordert Qualifizierung für junge Leute

    Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will mit einer groß angelegten Offensive qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland nach Deutschland locken. Dieses Vorhaben stehe "ganz oben auf seiner Agenda", sagte Brüderle dem "Handelsblatt" vom Freitag. Zustimmung für seinen Vorstoß bekam der Minister von der Wirtschaft, während die IG Metall forderte, zunächst vor allem junge Deutsche zu Fachkräften weiterzubilden.

  • Report in der Frankfurter Rundschau | Ausbildung

    Zu wenig Lehrstellen, zu wenig Bewerber

    Die Bundesagentur sieht den Ausbildungsmarkt optimistisch. Die IG Metall warnt vor Verharmlosung. Darüber berichtet die Frankfurter Rundschau in ihrer heutigen Ausgabe. Sie greift damit den jüngsten Ausbildungsreport des Bereichs Bildung & Jugend der IG Metall auf, der jetzt zum Start ins neue Ausbildungsjahr vorgelegt wurde. WAP veröffentlichte bereits gestern die vollständige Analyse. (www.igmetall-wap.de/node/4380)

  • Analyse der IG Metall | Ausbildung

    50.000 nicht besetzte Ausbildungsangebote versus 45.000 noch suchende Bewerber: Wie geht das zusammen?

    Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August schlagen die Arbeitgeber Alarm:  50.000 Ausbildungsplätze können nicht besetzt werden, verkündete der Deutsche Industrie- und Handelskammertag.  Herrscht erstmals seit langer Zeit wieder ein Mangel an Bewerbern und nicht an Ausbildungsplätzen?  Die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sprechen eine andere Sprache: Im Juli waren 108.500 Ausbildungsstellen (+9.500 ggü. Vorjahr) noch unbesetzt und 152.600 Bewerber (-13.600) zählten als noch unversorgt.  Rein rechnerisch ist das eine  Differenz von rund 45.000 Jugendlichen suchenden Bewerbern gegenüber freien Angeboten. Zum Ausbildungsstart analysiert die IG Metall die Lage bei den Ausbildungsplätzen. Die komplette Analyse als Dateianhang.

Neues bei den Ausbildungsberufen

  • BMBF-Pressemitteilung | Meister-Bafög

    Schavan: Meister-BAföG ist eine Erfolgsgeschichte

    Bundesbildungsministerin Annette Schavan zog angesichts vorgestellten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum "Meister-BAföG" eine positive Bilanz: "Die Nachfrage ist nicht nur ungebrochen, sondern 2009 deutlich gestiegen." Dies zeigt: "Die vom Bund und den Ländern ergriffenen verbesserten Förderkonditionen kommen an."

  • Meister-Bafög

    Meister-BAföG 2009: Erneuter Anstieg der Geförderten in Deutschland

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger von "Meister-BAföG" im vergangenen Jahr um 12,9% gestiegen. 2009 erhielten in Deutschland circa 158 000 Personen "Meister-BAföG"-Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Damit stiegen im zweiten Jahr in Folge die Gefördertenzahlen und damit verbunden das finanzielle Volumen der Förderungen. 31% der Geförderten waren Frauen. Ihre Zahl nahm gegenüber 2008 um 12,7% auf rund 49 000 zu. Bei den Männern stieg die Gefördertenzahl im Jahr 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 13,1% auf 109 000. An Förderleistungen wurden insgesamt rund 456 Millionen Euro bewilligt, 19% mehr als 2008.

Neues bei den Weiterbildungsberufen

Prüfung

  • Falsche Rechtsauffassung bei M+E-Prüfungen | Prüfung

    Kammern können Handreichung einstampfen

    Mit der Handreichung für Unternehmer und Prüfer zum Umgang mit dem Varianten-Modell in den industriellen Metall- und Elektroberufen wollten die Industrie- und Handelskammern rechtliche und fachliche Klarheit schaffen. Dabei ging es den IHK-Autoren aus NRW insbesondere um die Abschlussprüfung und die dort vorgesehen Option aus zwei unterschiedlichen Prüfungsvarianten auszuwählen. Jetzt hat sich aber herausgestellt, dass die 168 Seite umfassende Interpretation willkürlich ist, rechtlicht falsch ist und mit dem Text der Verordnungen nicht im Einklang steht. Jetzt geht der Berufsbildungsexperte, Hans Borch, noch schärfer mit den Kammern ins Gericht: Er hält die gegenwärtige Prüfungspraxis in allen Kammern für rechtswidrig. „Das Projekt mehr Prüfungsklarheit ist also voll in die Hose gegangen. Die Kammern sind gut beraten, jetzt zusammen mit der IG Metall zu überlegen, wie die Rechtsunklarheiten aus der Welt geschafft werden können", so der Vorschlag von IG Metall Bildungsexperte Klaus Heimann.

  • Berufsbildungs-PISA | Prüfung

    Noch gibt es gravierende Messfehler bei der Erfassung beruflicher Kompetenzen

    Das international angelegte Berufsbildungs-PISA ist grandios gescheitert. Fast alle internationalen Partner stiegen am Ende aus. Jetzt will das Bundesbildungsministerium die Grundlagenforschung bei der beruflichen Kompetenzmessung im nationalen Zusammenhang vorantreiben. Dabei wird das bisherige, öffentlich geförderte Forschungsmonopol einiger weniger Experten aufgebrochen. Alle Forscher, die in Deutschland zur Fortentwicklung beruflicher Kmpetenzmessung beitragen können, sollen  mit ihrer Forschungsexpertise beteiligt weren. Zum aktuellen Stand der beruflichen Kompetenzmessung sprach WAP-Korrespondetn Ulrich Degen mit Prof. Dr. Susan Seeber von der Universität Göttingen und Prof. Dr. R. Nickolaus von der Universität Stuttgart.

  • Das Interview: Nah dran am Alltag

Arbeitsmarkt

Hochschule

Bildung


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