Deutschland droht ein Mangel an Auszubildenden. Bedingt durch den demografischen Wandel ist die Zahl der Schulabgänger und -abgängerinnen mit Hauptschulabschluss und mittlerem Abschluss, die die Hauptklientel der betrieblichen Berufsausbildung bilden, bereits jetzt rückläufig. Der damit einhergehende Einbruch bei den Ausbildungsanfängern ist so groß, dass der Verlust an qualifizierten Fachkräften, die aus dem Berufsleben ausscheiden, schon bald nicht mehr ausgeglichen werden kann. Manfred Kremer, Präsident des BiBB, sieht eine Reserve von einer Millionen jungen Menschen, die noch ausgebildet werden können. Auch die Fraktion der Grünen hat Ideen, wie das Problem gelöst werden kann. wap veröffentlicht auch den dazu vorgelegten Bericht des BiBB zum demografischen Wandel und seine Folgen für den Fachkräftenachwuchs.
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