Neuer Rechtsverordnung für AusbilderInnen (AEVO) im Hauptausschuss zugestimmt

Ausbildung

Mit großer Mehrheit (bei Stimmenthaltung von BDA, Schleswig-Holstein und KWB) hat der Hauptausschuss eine neue Ausbildereignungsverordnung beschlossen. Damit ist der Weg frei für eine neue Runde in Sachen mehr Qualität in der Ausbildung. Die Vertreterin des Wirtschaftsministeriums machte allerdings in den Vorberatungen ihr Unbehagen deutlich. Eigentlich wollte der Wirtschaftsminister die Wiedereinsetzung der AEVO verhindern. „In jedem Fall müssen wir die Qualität auf ein notwendiges Maß beschränken". Neuer Angriffspunkt für den Wirtschaftsminister sind die Prüfungsvorbereitenden-Kurse. Originalton Wirtschaftsministerium: Weniger Stunden sind zwingend. Wir müssen die Kurse deutlich abspecken. Bisher wurden durchschnittlich 120 Stunden in Kursen als Vorbereitungszeit genutzt. Vorschlag des BMWi: zukünftig 80 Stunden.

Der Artikel steht nur angemeldeten WAP-Mitgliedern zur Verfügung.
Bitte melde dich an, um Zugriff auf den geschützten WAP-Bereich zu erhalten.
Die Anmelde-Box findest du oben rechts.
Die neuesten WAP Beiträge