Über fast zwei Jahrzehnte galt der Ausbildungsmarkt als Sorgenkind. Doch nun stehen die Zeichen auf Entspannung. In einigen Bereichen gibt es in Sachsen-Anhalt mittlerweile mehr Azubi-Plätze als Bewerber. Jüngst hat der Zentralverband des deutschen Handwerks deshalb gar gefordert, gezielt Jugendliche aus Polen und Tschechien für eine Lehre in den neuen Ländern zu gewinnen. Darüber und über die Probleme am Ausbildungsmarkt berichtet Kay Senius, Chef der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt / Thüringen der Bundesagentur für Arbeit im Interview.
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