Ab dem 1. Mai 2011 besteht auch für die zuletzt hinzugekommenen Beitrittsländer zur EU vollständige Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt dann auch für potenzielle Azubis: Junge Polen oder Tschechen haben ab dem nächsten Jahr die Möglichkeit, ohne große Formalitäten sich um Ausbildungsplätze in Deutschland zu bewerben. Wie wirkt sich die Freizügigkeit auf dem Ausbildungsmakt? Gibt es einen gnadenlosen Wettbewerb zwischen Polen und Deutschen? Diese und andere Fragen wollte die Nachrichtenagentur AFP im Interview mit IG Metall Bildungsexperte Klaus Heimann klären. Hier das vollständige Gespräch.
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